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APOCYNACEAE · ESWATINI · SÜDAFRIKA

Adenium
swazicum

Akzeptierter Name nach Kew:Accepted name according to Kew: Adenium swazicum Stapf

01 / VERBREITUNGDISTRIBUTION

Natürliche VerbreitungNatural distribution

Eswatini und angrenzendes östliches Südafrika.Eswatini and adjacent eastern South Africa.

02 / ERKENNUNGCHARACTERS

Merkmale für den VergleichCharacters for comparison

Niedriger sukkulenter Strauch mit unterirdisch bis oberirdisch verdickter Basis, schmalen graugrünen Blättern und rosa bis purpurfarbenen Blüten; häufig mit gleichmäßig gefärbtem Schlund.Low succulent shrub with a subterranean to exposed swollen base, narrow grey-green leaves and pink to purple flowers, often with an evenly coloured throat.

03 / LEBENSRAUM UND KULTURHABITAT AND CULTIVATION

Standort lesenReading the habitat

LebensraumHabitat
Offenes Grasland, lichte Buschvegetation und steinige Stellen im sommerfeuchten Lowveld von Eswatini und dem angrenzenden östlichen Südafrika. Der überwiegend unterirdische Speicherkörper überdauert die kühle trockene Jahreszeit; oberirdische Triebe können durch Trockenheit, Kälte und Feuer zurückgesetzt werden. Das natürliche Areal ist klein und viele Standorte sind verändert.Open grassland, sparse bush vegetation and stony sites in the summer-rainfall Lowveld of Eswatini and adjacent eastern South Africa. The largely subterranean storage organ survives the cool dry season; above-ground shoots may be checked by drought, cold and fire. The natural range is small and many sites have been altered.
Folgerung für die KulturCultivation inference
Warme sommerliche Wachstumszeit, sehr hell und mit kontrollierten Wassergaben; im kühlen Winter trocken. Gegenüber tropischen Adenien etwas kühlere Nächte möglich, aber frostfrei halten.Warm summer growth, very bright with controlled watering; dry during the cool winter. Cooler nights than tropical adeniums may be tolerated, but keep frost-free.
Stand der AngabeEvidence status
LEBENSRAUM BELEGT · KULTUR ABGELEITETHABITAT DOCUMENTED · CULTIVATION INFERRED

04 / ETHNOBOTANIKETHNOBOTANY

Nutzung, Giftigkeit und GrenzenUse, toxicity and limits

Eine eindeutig artspezifische traditionelle Nutzung ist in den ausgewerteten Floren nicht belegt. Der Milchsaft ist wie bei anderen Adenien giftig; wichtiger für das Porträt sind daher das kleine Verbreitungsgebiet, Lebensraumverlust und die saubere Herkunftsdokumentation kultivierter Pflanzen.No clearly species-specific traditional use is documented in the floras consulted. As in other adeniums the latex is poisonous; the small range, habitat loss and accurate provenance of cultivated plants are therefore more relevant to this account.

05 / SAMMLUNGCOLLECTION

Dokumentierte ZugängeDocumented accessions

  • Adenium swazicum — ohne dokumentierte Lokalität

06 / QUELLENSOURCES

Verwendete LiteraturLiterature used

  • Flora of Southern Africa 26.
  • Leeuwenberg, A. J. M. & Kupicha, F. K. (1985): Apocynaceae. Flora Zambesiaca 7(2).
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